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entkleiden  

ent|klei|den <sw. V.; hat> [mhd. en(t)kleiden] (geh.):

1. (jmdm., sich) die Kleidung vom Körper ziehen; ausziehen (2 b) : einen Kranken e.


2.einer Sache berauben; jmdm., einer Sache etw. nehmen: er wurde seines Amtes entkleidet.
entkleiden  


1. ablegen, [sich] ausziehen, [sich] die Kleider vom Leib reißen, [sich] entblößen, sich frei machen; (geh.): auskleiden, sich entledigen.

2. entziehen, [fort]nehmen, wegnehmen; (geh.): berauben.

[entkleiden]
[entkleide, entkleidest, entkleidet, entkleidete, entkleidetest, entkleideten, entkleidetet, entkleid, entkleidend]
entkleiden  

ent|klei|den <sw. V.; hat> [mhd. en(t)kleiden] (geh.):

1. (jmdm., sich) die Kleidung vom Körper ziehen; ausziehen (2 b): einen Kranken e.


2.einer Sache berauben; jmdm., einer Sache etw. nehmen: er wurde seines Amtes entkleidet.
entkleiden  

[sw.V.; hat] [mhd. en(t)kleiden] (geh.): 1. (jmdm., sich) die Kleidung vom Körper ziehen; ausziehen (2 b): einen Kranken e. 2. einer Sache berauben; jmdm., einer Sache etw. nehmen: er wurde seines Amtes entkleidet.
entkleiden  

v.
<V.t.; hat> ausziehen, auskleiden, von den Kleidern befreien; sich ~; jmdn. seiner Würde ~ <fig.> sie ihm wegnehmen, ihn seiner W. berauben; ein Kind, einen Kranken ~
[ent'klei·den]
[entkleide, entkleidest, entkleidet, entkleiden, entkleidete, entkleidetest, entkleideten, entkleidetet, entkleid, entkleidet, entkleidend]