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entkräften  

ent|krạ̈f|ten <sw. V.; hat>:

1. der Kräfte berauben, kraftlos machen: die Krankheit hatte ihn entkräftet; völlig entkräftet sein.


2.widerlegen, gegenstandslos machen: der Verdacht wurde durch Zeugenaussagen entkräftet.
entkräften  

ent|krạ̈f|ten
entkräften  


1. abzehren, aufreiben, auslaugen, ausmergeln, erschöpfen, kraftlos/schwach machen, schwächen, zermürben, zerrütten; (geh.): aufzehren, auszehren; (ugs.): auffressen, fertigmachen, kaputtmachen; (salopp abwertend): verheizen.

2. gegenstandslos/hinfällig machen, widerlegen; (bildungsspr.): falsifizieren; (veraltet): respondieren; (Rechtsspr.): niederschlagen.

[entkräften]
[entkräfte, entkräftest, entkräftet, entkräftete, entkräftetest, entkräfteten, entkräftetet, entkräft, entkräftend, entkraeften]
entkräften  

ent|krạ̈f|ten <sw. V.; hat>:

1. der Kräfte berauben, kraftlos machen: die Krankheit hatte ihn entkräftet; völlig entkräftet sein.


2.widerlegen, gegenstandslos machen: der Verdacht wurde durch Zeugenaussagen entkräftet.
entkräften  

[sw.V.; hat]: 1. der Kräfte berauben, kraftlos machen: die Krankheit hatte ihn entkräftet; völlig entkräftet sein. 2. widerlegen, gegenstandslos machen: der Verdacht wurde durch Zeugenaussagen entkräftet.
entkräften  

brechen, entkräften, entnerven, ermüden, kleinkriegen (umgangssprachlich), zermürben
[brechen, entnerven, ermüden, kleinkriegen, zermürben]
entkräften  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. Kraft wegnehmen, Kräfte entziehen; etwas ~ widerlegen, das Gegenteil davon beweisen (Behauptung, Beschuldigung, Gerücht); die Anstrengungen der Reise haben ihn entkräftet; entkräftet sein kraftlos, geschwächt sein, alle Kraft verloren haben, sich schwach fühlen;
[ent'kräf·ten]
[entkräfte, entkräftest, entkräftet, entkräften, entkräftete, entkräftetest, entkräfteten, entkräftetet, entkräft, entkräftet, entkräftend]