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entlangziehen  

ent|lạng|zie|hen <unr. V.>:

1. sich als Gruppe od. Masse auf einem bestimmten Weg o. Ä. in einer bestimmten Richtung stetig fortbewegen <ist>: die Herde zog am Horizont entlang.


2.<e. + sich; hat> a)sich an etw. über eine längere Strecke hinziehen, ausdehnen: die Wiese zog sich am Fluss entlang;

b)sich mit den Händen an etw. von Stelle zu Stelle ziehen: sich mit den Händen am Geländer e.

entlangziehen  

ent|lạng|zie|hen
entlangziehen  

ent|lạng|zie|hen <unr. V.>:

1. sich als Gruppe od. Masse auf einem bestimmten Weg o. Ä. in einer bestimmten Richtung stetig fortbewegen <ist>: die Herde zog am Horizont entlang.


2.<e. + sich; hat>
a)sich an etw. über eine längere Strecke hinziehen, ausdehnen: die Wiese zog sich am Fluss entlang;

b)sich mit den Händen an etw. von Stelle zu Stelle ziehen: sich mit den Händen am Geländer e.

entlangziehen  

[unr.V.]: 1. sich als Gruppe od. Masse auf einem bestimmten Weg o.Ä. in einer bestimmten Richtung stetig fortbewegen [ist]: die Herde zog am Horizont entlang. 2. [e. + sich; hat] a) sich an etw. über eine längere Strecke hinziehen, ausdehnen: die Wiese zog sich am Fluss entlang; b) sich mit den Händen an etw. von Stelle zu Stelle ziehen: sich mit den Händen am Geländer e.