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entlaufen  

ent|lau|fen <st. V.; ist>: weglaufen, entfliehen: aus dem Heim e.; ein entlaufener Hund.
entlaufen  

ent|lau|fen
entlaufen  

ausbrechen, das Weite suchen, davoneilen, davonhasten, davonjagen, davonlaufen, davonrasen, davonrennen, davonsausen, davonschießen, davonstürmen, davonstürzen, die Flucht ergreifen, entfliehen, entspringen, entweichen, fliehen, flüchten, fortlaufen, weglaufen; (geh.): enteilen, entrinnen; (ugs.): sich aus dem Staub machen, auskneifen, ausreißen, ausrücken, sich davonmachen, davonspringen, sich dünnmachen, durchbrennen, entwischen, Reißaus nehmen; (salopp): auskratzen, die Flatter machen, türmen; (ugs. scherzh.): ausbüxen; (landsch. salopp): auswichsen.
[entlaufen]
[entlaufe, entläufst, entläuft, entlauft, entlief, entliefst, entliefen, entlieft, entlaufest, entlaufet, entliefe, entliefest, entliefet, entlauf, entlaufend]
entlaufen  

ent|lau|fen <st. V.; ist>: weglaufen, entfliehen: aus dem Heim e.; ein entlaufener Hund.
entlaufen  

[st.V.; ist]: weglaufen, entfliehen: aus dem Heim e; ein entlaufener Hund.
entlaufen  

v.
<V.i. 175; ist> davonlaufen, fliehen, entfliehen; ~er Hund; von zu Hause ~; dem Kloster ~e Nonne
[ent'lau·fen]
[entlaufe, entläufst, entläuft, entlaufen, entlauft, entlief, entliefst, entliefen, entlieft, entlaufest, entlaufet, entliefe, entliefest, entliefet, entlauf, entlaufend]