[ - Collapse All ]
entlehnen  

ent|leh|nen <sw. V.; hat> [mhd. entlēh(e)nen, ahd. intlēhanōn]: aus einem anderen geistigen Bereich übernehmen u. umsetzen: ein Wort aus einer fremden Sprache e.
entlehnen  

ent|leh|nen
entlehnen  

leihen, übernehmen; (bildungsspr.): plagiieren; (ugs.): nachmachen.
[entlehnen]
[entlehne, entlehnst, entlehnt, entlehnte, entlehntest, entlehnten, entlehntet, entlehnest, entlehnet, entlehn, entlehnend]
entlehnen  

ent|leh|nen <sw. V.; hat> [mhd. entlēh(e)nen, ahd. intlēhanōn]: aus einem anderen geistigen Bereich übernehmen u. umsetzen: ein Wort aus einer fremden Sprache e.
entlehnen  

[sw.V.; hat] [mhd. entleh(e)nen, ahd. intlehanon]: aus einem anderen geistigen Bereich übernehmen u. umsetzen: ein Wort aus einer fremden Sprache e.
entlehnen  

v.
<V.t.; hat> entleihen, sich borgen, sich leihen, (aus einer anderen Sprache od. einem anderen Wissensbereich) übernehmen; ich habe mir das Buch aus der Bibliothek entlehnt <veraltet>; das Wort „Fenster“ ist aus dem Lateinischen entlehnt; unsere moderne Sprache hat viele Wörter aus der Technik entlehnt
[ent'leh·nen]
[entlehne, entlehnst, entlehnt, entlehnen, entlehnte, entlehntest, entlehnten, entlehntet, entlehnest, entlehnet, entlehn, entlehnt, entlehnend]