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entleihen  

ent|lei|hen <st. V.; hat> [mhd. entlīhen, ahd. antlīhan = ent-, verleihen]:

1.von jmdm. für sich leihen: [aus der Bibliothek] entliehene Bücher zurückgeben.


2.entlehnen .
entleihen  

ent|lei|hen (für sich leihen)
entleihen  

[aus]leihen, borgen; (österr., schweiz., sonst veraltet): entlehnen; (landsch.): ausborgen, lehnen.
[entleihen]
[entleihe, entleihest, entleihet, entlieh, entliehst, entliehen, entliehet, entliehe, entliehest, entleih, entleihend]
entleihen  

ent|lei|hen <st. V.; hat> [mhd. entlīhen, ahd. antlīhan = ent-, verleihen]:

1.von jmdm. für sich leihen: [aus der Bibliothek] entliehene Bücher zurückgeben.


2.entlehnen.
entleihen  

[st.V.; hat] [mhd. entlihen, ahd. antlihan = ent-, verleihen]: 1. von jmdm. für sich leihen: [aus der Bibliothek] entliehene Bücher zurückgeben. 2. entlehnen.
entleihen  

n.
<V.t. 177; hat> sich etwas leihen, borgen; ich habe mir das Buch aus der Bibliothek, von ihm entliehen; ich habe (mir) 100 Mark von ihm entliehen; entliehene Bücher bitte schonend behandeln
[ent'lei·hen]
[entleihe, entleihest, entleihet, entleihen, entlieh, entliehst, entliehen, entliehet, entleihet, entliehe, entliehest, entleih, entliehen, entleihend]