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entmündigen  

ent|mụ̈n|di|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ mündig ]: jmdm. durch Gerichtsbeschluss das Recht entziehen, bestimmte juristische Handlungen vorzunehmen: jmdn. e. lassen.
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ent|mụ̈n|di|gen
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ent|mụ̈n|di|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ mündig]: jmdm. durch Gerichtsbeschluss das Recht entziehen, bestimmte juristische Handlungen vorzunehmen: jmdn. e. lassen.
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[sw.V.; hat] [zu mündig]: jmdm. durch Gerichtsbeschluss das Recht entziehen, bestimmte juristische Handlungen vorzunehmen: jmdn. wegen Geisteskrankheit e.
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v.
<V.t.; hat> der Mündigkeit berauben, unter Vormundschaft stellen; einen geisteskranken od. unzurechnungsfähigen Menschen ~ [Mund („Schutz“)]
[ent'mün·di·gen]
[entmündige, entmündigst, entmündigt, entmündigen, entmündigte, entmündigtest, entmündigten, entmündigtet, entmündigest, entmündiget, entmündig, entmündigt, entmündigend]