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entrücken  

ent|rụ̈|cken <sw. V.; hat> [mhd. entrücken, zu ↑ rücken ] (geh.):
a) einem bestimmten Bereich od. Zustand entziehen: die Musik hat sie der Gegenwart entrückt; <häufig im 2. Part.:> der Wirklichkeit entrückt sein;

b)auf wunderbare Weise in eine andere Welt, in einen anderen Zustand versetzen: <häufig im 2. Part.:> [im Traum] selig entrückt sein; entrückt auf etw. blicken.
entrücken  

ent|rụ̈|cken (geh.)
entrücken  

ent|rụ̈|cken <sw. V.; hat> [mhd. entrücken, zu ↑ rücken] (geh.):
a) einem bestimmten Bereich od. Zustand entziehen: die Musik hat sie der Gegenwart entrückt; <häufig im 2. Part.:> der Wirklichkeit entrückt sein;

b)auf wunderbare Weise in eine andere Welt, in einen anderen Zustand versetzen: <häufig im 2. Part.:> [im Traum] selig entrückt sein; entrückt auf etw. blicken.
entrücken  

[sw.V.; hat] [mhd. entrücken, zu rücken] (geh.): a) einem bestimmten Bereich od. Zustand entziehen: die Musik hat sie der Gegenwart entrückt; [häufig im 2.Part.:] der Wirklichkeit entrückt sein; b) auf wunderbare Weise in eine andere Welt, in einen anderen Zustand versetzen: [häufig im 2.Part.:] [im Traum] selig entrückt sein; entrückt auf etw. blicken.
entrücken  

v.
<-k·k-> ent'rü·cken <V.t.; poet.> wegnehmen, entziehen; wegführen, versetzen (an einen andern Ort); ihren Blicken entrückt
[ent'rücken]
[entrücke, entrückst, entrückt, entrücken, entrückte, entrücktest, entrückten, entrücktet, entrückest, entrücket, entrück, entrückt, entrückend]