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entringen  

ent|rịn|gen <st. V.; hat> (geh.):

1. in einem Kampf, unter großen Mühen wegnehmen: jmdm. die Waffe, ein wichtiges Dokument e.


2.<e. + sich> a)sich mühsam aus einer Umklammerung o. Ä. befreien: sich jmds. Umarmung e.;

b)(als Laut) mühsam aus jmdm. hervorkommen: ein Seufzer entrang sich ihm, seiner Brust.

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ent|rịn|gen, sich (geh.); ein Seufzer entrang sich ihr
entringen  

ent|rịn|gen <st. V.; hat> (geh.):

1. in einem Kampf, unter großen Mühen wegnehmen: jmdm. die Waffe, ein wichtiges Dokument e.


2.<e. + sich>
a)sich mühsam aus einer Umklammerung o. Ä. befreien: sich jmds. Umarmung e.;

b)(als Laut) mühsam aus jmdm. hervorkommen: ein Seufzer entrang sich ihm, seiner Brust.

entringen  

[st.V.; hat] (geh.): 1. in einem Kampf, unter großen Mühen wegnehmen: jmdm. die Waffe, ein wichtiges Dokument e. 2. [e.+ sich] a) sich mühsam aus einer Umklammerung o.Ä. befreien: sich jmds. Umarmung e.; b) (als Laut) mühsam aus jmdm. hervorkommen: ein Seufzer entrang sich ihm, seiner Brust.
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v.
<V. 199; hat>
1 <V.t.> jmdm. etwas ~ ihm mühevoll, gewaltsam wegnehmen; jmdm. ein Geheimnis, Geständnis ~; einem Verbrecher die Waffe ~; er hat sich sein Geheimnis nicht ~ lassen
2 <V. refl.> sich ~ absichtslos, aber mühsam herauskommen; ein Seufzer entrang sich seiner Brust <poet.>
[ent'rin·gen]
[entringe, entringst, entringt, entringen, entrang, entrangst, entrangen, entrangt, entringest, entringet, entränge, enträngest, enträngen, entränget, entring, entrungen, entringend]