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entrinnen  

ent|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. entrinnen, ahd. intrinnan, zu ↑ rinnen in dessen alter Bed. »rennen, laufen«]:

1.(geh.) a)mit knapper Not einer Bedrohung entgehen: einer Gefahr, dem Tod e.; <subst.:> es gab kein Entrinnen mehr;

b)sich jmdm. gerade noch durch Flucht entziehen können: er entrann den Verfolgern.



2.(dichter.) aus etw. herausrinnen.


3.(dichter.) verrinnen: die Jahre entrinnen.
entrinnen  

Ent|rịn|nen, das; -sent|rịn|nen (geh.)
entrinnen  


1. ausreißen, davonkommen, entgehen, entkommen, entlaufen, entschlüpfen, fliehen, flüchten; (geh.): enteilen, entfliehen, entschwinden, sich entziehen; (ugs.): entwischen.

2. auslaufen, aussickern, ausströmen, austreten, entweichen, herausfließen, herausrinnen, heraussickern, herausströmen; (geh.): entfließen, entquellen, entströmen; (bes. südd., österr.): ausrinnen.

3. dahineilen, dahingleiten, hingehen, vergehen, verrauchen, vorbeigehen, vorübergehen; (geh.): dahingehen, dahinschwinden, entschwinden, hingleiten, schwinden, verfließen, verrinnen, verstreichen.

[entrinnen]
[entrinne, entrinnst, entrinnt, entrann, entrannst, entrannen, entrannt, entrinnest, entrinnet, entränne, entrönne, entrännest, entrännst, entrönnest, entrönnst, entrännen, entrönnen, entrännet, entrännt, entrönnet, entrönnt, entrinn, entronnen, entrinnend]
entrinnen  

ent|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. entrinnen, ahd. intrinnan, zu ↑ rinnen in dessen alter Bed. »rennen, laufen«]:

1.(geh.)
a)mit knapper Not einer Bedrohung entgehen: einer Gefahr, dem Tod e.; <subst.:> es gab kein Entrinnen mehr;

b)sich jmdm. gerade noch durch Flucht entziehen können: er entrann den Verfolgern.



2.(dichter.) aus etw. herausrinnen.


3.(dichter.) verrinnen: die Jahre entrinnen.
entrinnen  

[st.V.; ist] [mhd. entrinnen, ahd. intrinnan, zu rinnen in dessen alter Bed. ?rennen, laufen?]: 1. (geh.) a) mit knapper Not einer Bedrohung entgehen: einer Gefahr, dem Tod e.; [subst.:] es gab kein Entrinnen mehr; b) sich jmdm. gerade noch durch Flucht entziehen können: er entrann den Verfolgern. 2. (dichter.) aus etw. herausrinnen. 3. (dichter.) verrinnen: die Jahre entrinnen.
entrinnen  

v.
<V.i. 200; ist; poet.> herausringen aus; <fig.> schnell vergehen, entfließen (Zeit); <allg.> jmdm. od. einer Sache ~ gerade noch, mit knapper Not entkommen; die Stunden entrannen; die Tränen entrannen ihren Augen; einer Gefahr, dem Tod, dem Verderben ~; er konnte seinen Verfolgern ~; es gibt kein Entrinnen [<ahd. intrinnan <1. entrinnen, zu rinnen (von Flüssigkeiten), 2. enttrinnen, zu ahd. trinnan „fliehend entkommen“, noch in abtrünnig; verwandt mit trennen]
[ent'rin·nen]
[entrinne, entrinnst, entrinnt, entrinnen, entrann, entrannst, entrannen, entrannt, entrinnest, entrinnet, entränne, entrönne, entrännest, entrännst, entrönnest, entrönnst, entrännen, entrönnen, entrännet, entrännt, entrönnet, entrönnt, entrännen, entrinn, entronnen, entrinnend]