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entrollen  

ent|rọl|len <sw. V.> (geh.):

1. (etw. Gerolltes) auseinanderrollen u. in eine Fläche bringen <hat>: eine Urkunde, eine Fahne e.


2.<e. + sich> nach u. nach in Erscheinung treten, sich entfalten <hat>: vor seinen Augen entrollte sich eine andere Welt.


3.aus etw. herausrollen <ist>: seinen Händen waren einige Münzen entrollt.
entrollen  

ent|rọl|len <sw. V.> (geh.):

1. (etw. Gerolltes) auseinanderrollen u. in eine Fläche bringen <hat>: eine Urkunde, eine Fahne e.


2.<e. + sich> nach u. nach in Erscheinung treten, sich entfalten <hat>: vor seinen Augen entrollte sich eine andere Welt.


3.aus etw. herausrollen <ist>: seinen Händen waren einige Münzen entrollt.
entrollen  

[sw.V.] (geh.): 1. (etw. Gerolltes) auseinander rollen u. in eine Fläche bringen [hat]: eine Urkunde, eine Fahne e. 2. [e.+ sich] nach u. nach in Erscheinung treten, sich entfalten [hat]: vor seinen Augen entrollte sich eine andere Welt. 3. aus etw. herausrollen [ist]: seinen Händen waren einige Münzen entrollt.
entrollen  

v.
1 <V.t.; hat> aufrollen (Fahne, Papierrolle), auseinander rollen; ein Bild ~
2 <V.i.; selten> davonrollen, herausrollen aus; dem Beutel entrollten blanke Goldstücke
[ent'rol·len]
[entrolle, entrollst, entrollt, entrollen, entrollte, entrolltest, entrollten, entrolltet, entrollest, entrollet, entroll, entrollt, entrollend]