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entsagen  

ent|sa|gen <sw. V.; hat> [mhd. entsagen, ahd. intsagēn = aufkündigen, sich einer Sache entziehen] (geh.): auf etw. schweren Herzens aus einer bestimmten Einsicht heraus freiwillig verzichten: den Freuden des Lebens e.
entsagen  

ent|sa|gen (geh.); dem Vorhaben entsagen
entsagen  

abgehen, ablassen, abrücken, abschwören, absehen, aufgeben, begraben, einstellen, fahren/fallen lassen, sich lossagen, sich trennen, verwerfen, verzichten; (geh.): absagen, Abstand nehmen, abstehen, sich begeben, sich entäußern, preisgeben, Valet sagen; (ugs.): [auf]stecken, streichen, sich verabschieden; (geh. veraltend): entraten; (veraltet): verschwören.
[entsagen]
[entsage, entsagst, entsagt, entsagte, entsagtest, entsagten, entsagtet, entsagest, entsaget, entsag, entsagend]
entsagen  

ent|sa|gen <sw. V.; hat> [mhd. entsagen, ahd. intsagēn = aufkündigen, sich einer Sache entziehen] (geh.): auf etw. schweren Herzens aus einer bestimmten Einsicht heraus freiwillig verzichten: den Freuden des Lebens e.
entsagen  

[sw.V.; hat] [mhd. entsagen, ahd. intsagen= aufkündigen, sich einer Sache entziehen] (geh.): auf etw. schweren Herzens aus einer bestimmten Einsicht heraus freiwillig verzichten: den Freuden des Lebens e.
entsagen  

abschwören, entsagen, widerrufen
[abschwören, widerrufen]
entsagen  

v.
<V.i.; hat> einer Sache ~ freiwillig, aber ungern auf eine S. verzichten; seinem Glauben ~ sich von seinem G. abwenden; dem Rauchen, dem Trinken ~; dem Thron ~; der Welt ~ sich von der Welt abschließen (bes. im Kloster);
[ent'sa·gen]
[entsage, entsagst, entsagt, entsagen, entsagte, entsagtest, entsagten, entsagtet, entsagest, entsaget, entsag, entsagt, entsagend]