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entschlüpfen  

ent|schlụ̈p|fen <sw. V.; ist>:

1. sich schnell u. geschmeidig einer Bedrohung od. Bewachung entziehen: der Dieb ist durch das Fenster entschlüpft; das Kind entschlüpfte der Mutter.


2.unbedacht geäußert werden, entfahren: ihm entschlüpfte eine unvorsichtige Bemerkung.
entschlüpfen  

ent|schlụ̈p|fen
entschlüpfen  


1. davonkommen, entfliehen, entgehen, entkommen, entweichen, sich retten; (geh.): entrinnen, sich entziehen; (ugs.): durchkommen, entwischen; (südd., österr.): auskommen.

2. entfahren; (ugs.): herausfahren, [he]rausrutschen.

[entschlüpfen]
[entschlüpfe, entschlüpfst, entschlüpft, entschlüpfte, entschlüpftest, entschlüpften, entschlüpftet, entschlüpfest, entschlüpfet, entschlüpf, entschlüpfend, entschluepfen]
entschlüpfen  

ent|schlụ̈p|fen <sw. V.; ist>:

1. sich schnell u. geschmeidig einer Bedrohung od. Bewachung entziehen: der Dieb ist durch das Fenster entschlüpft; das Kind entschlüpfte der Mutter.


2.unbedacht geäußert werden, entfahren: ihm entschlüpfte eine unvorsichtige Bemerkung.
entschlüpfen  

[sw.V.; ist]: 1. sich schnell u. geschmeidig einer Bedrohung od. Bewachung entziehen: der Dieb ist durch das Fenster entschlüpft; das Kind entschlüpfte der Mutter. 2. unbedacht geäußert werden, entfahren: ihm entschlüpfte eine unvorsichtige Bemerkung.
entschlüpfen  

v.
<V.i.; ist> vorsichtig entrinnen, geschickt entfließen; entgleiten; unüberlegt herausschlüpfen (Wort); die Bemerkung, das Wort war ihm gegen seinen Willen entschlüpft; kaum war ihm das Wort entschlüpft, als er es schon bereute; der Dieb ist der Polizei entschlüpft; er ließ sich die Bemerkung ~, dass …
[ent'schlüp·fen]
[entschlüpfe, entschlüpfst, entschlüpft, entschlüpfen, entschlüpfte, entschlüpftest, entschlüpften, entschlüpftet, entschlüpfest, entschlüpfet, entschlüpf, entschlüpft, entschlüpfend]