[ - Collapse All ]
entschlafen  

ent|schla|fen <st. V.; ist> [mhd. entslāfen, ahd. intslāfan = einschlafen]:

1.(geh. verhüll.) [eines sanften Todes] sterben: er ist gestern [sanft] entschlafen.


2.(geh.) einschlafen.
entschlafen  

ent|schla|fen (geh., verhüllend für sterben)
entschlafen  

aus unsrer/eurer Mitte gerissen werden, sein Leben verlieren, sterben, umkommen, ums Leben kommen; (geh.): ableben, den Weg allen Fleisches gehen, verscheiden, versterben, vom Tode ereilt werden, von der Erde scheiden; (verhüll.): die Augen für immer schließen, die Augen zumachen, einschlafen, einschlummern, erlöst werden, für immer von uns gehen, seine letzte Reise antreten; (geh. verhüll.): abberufen werden, abscheiden, dahinscheiden, die ewige Ruhe finden, entschlummern, heimgehen, hinscheiden, in die Ewigkeit abgerufen werden, ins ewige Leben eingehen, sein Dasein/Leben vollenden, vom Schauplatz abtreten, von der Bühne abtreten, zu Staub werden.
[entschlafen]
[entschlafe, entschläfst, entschläft, entschlaft, entschlief, entschliefst, entschliefen, entschlieft, entschlafest, entschlafet, entschliefe, entschliefest, entschliefet, entschlaf, entschlafend]
entschlafen  

ent|schla|fen <st. V.; ist> [mhd. entslāfen, ahd. intslāfan = einschlafen]:

1.(geh. verhüll.) [eines sanften Todes] sterben: er ist gestern [sanft] entschlafen.


2.(geh.) einschlafen.
entschlafen  

[st.V.; ist] [mhd. entslafen, ahd. intslafan = einschlafen] (geh. verhüll.): 1. [eines sanften Todes] sterben: er ist gestern [sanft] entschlafen. 2. (geh.) einschlafen.
entschlafen  

v.
<V.i. 215; ist> einschlafen; <meist verhüllend für> sterben; er ist gestern sanft ~; der Entschlafene der (eben) Verstorbene;
[ent'schla·fen]
[entschlafe, entschläfst, entschläft, entschlafen, entschlaft, entschlief, entschliefst, entschliefen, entschlieft, entschlafest, entschlafet, entschliefe, entschliefest, entschliefet, entschlaf, entschlafend]