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entschließen  

ent|schlie|ßen, sich <st. V.; hat> [mhd. entslieʒen, ahd. intslioʒan = aufschließen]: den Entschluss (zu einem bestimmten Handeln) fassen: sich nur schwer [zu etw.] e. können; sich zur Flucht e.; er war fest entschlossen, nicht nachzugeben; kurz entschlossen reiste sie ab.
entschließen  

ent|schlie|ßen, sich; sie entschloss sich
entschließen  

beschließen, sich durchringen, eine Entscheidung treffen, einen Beschluss/Entschluss fassen, sich entscheiden, zu einem Entschluss gelangen/kommen, zu einer Entscheidung gelangen/kommen; (schweiz.): rätig werden.
[entschließen, sich]
[sich entschließen, entschließe, entschließt, entschloss, entschloß, entschlossest, entschloßt, entschlosst, entschlossen, entschließest, entschließet, entschlösse, entschlössest, entschlössen, entschlösset, entschließ, entschließend, entschließen sich]
entschließen  

ent|schlie|ßen, sich <st. V.; hat> [mhd. entslieʒen, ahd. intslioʒan = aufschließen]: den Entschluss (zu einem bestimmten Handeln) fassen: sich nur schwer [zu etw.] e. können; sich zur Flucht e.; er war fest entschlossen, nicht nachzugeben; kurz entschlossen reiste sie ab.
entschließen  

v.
<V.refl. 220; hat> sich ~ einen Entschluss fassen; schnell, entschließ dich! zögere nicht so lange!; ich kann mich stets nur schwer (zu etwas) ~; dazu kann ich mich nicht ~; endlich entschloß/ entschloss er sich, die Sache anzugehen; ich habe mich entschlossen, ich bin fest entschlossen, morgen abzureisen; kurz entschlossen fuhr ich nach Bielefeld; in seiner Verzweiflung war er zu allem entschlossen war ihm jeder Entschluss recht, war es ihm gleich, wozu er sich entschließen musste; → a. entschlossen;
[ent'schlie·ßen]
[entschließe, entschließt, entschließen, entschloss, entschloß, entschlossest, entschloßt, entschlosst, entschlossen, entschließest, entschließet, entschlösse, entschlössest, entschlössen, entschlösset, entschließ, entschlossen, entschließend]