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entsinken  

ent|sịn|ken <st. V.; ist> (geh.): nicht mehr von jmdm. [fest]gehalten werden u. aus seinen Händen sinken: das Buch war ihm entsunken; ihr entsank der Mut (sie verlor den Mut).
entsinken  

ent|sịn|ken <st. V.; ist> (geh.): nicht mehr von jmdm. [fest]gehalten werden u. aus seinen Händen sinken: das Buch war ihm entsunken; ihr entsank der Mut (sie verlor den Mut).
entsinken  

[st.V.; ist] (geh.): nicht mehr von jmdm. [fest]gehalten werden u. aus seinen Händen sinken: das Buch war ihm entsunken; Ü ihr entsank der Mut (sie verlor den Mut).
entsinken  

v.
<V.i. 240; ist; poet.> außer Reichweite sinken, zu Boden fallen; der Mut entsank ihm <fig.> er verlor den Mut; das Schwert entsank seiner Hand
[ent'sin·ken]
[entsinke, entsinkst, entsinkt, entsinken, entsank, entsankst, entsanken, entsankt, entsinkest, entsinket, entsänke, entsänkest, entsänken, entsänket, entsink, entsunken, entsinkend]