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entsinnen  

ent|sịn|nen, sich <st. V.; hat> [mhd. entsinnen = in den Sinn aufnehmen, sich erinnern]: sich etw. wieder ins Gedächtnis rufen; sich erinnern: sich jmds., eines Gesprächs e.; ich entsinne mich [dessen] gut; sich an jmdn., an ein Gespräch e.
entsinnen  

ent|sịn|nen, sich; ich habe mich deiner entsonnen
entsinnen  

sich besinnen, sich erinnern, denken, in Erinnerung haben, sich ins Gedächtnis [zurück]rufen, sich zurückbesinnen, sich zurückerinnern; (ugs., bes. nordd.): erinnern.
[entsinnen, sich]
[sich entsinnen, entsinne, entsinnst, entsinnt, entsann, entsannst, entsannen, entsannt, entsinnest, entsinnet, entsänne, entsönne, entsännest, entsännst, entsönnest, entsönnst, entsännen, entsönnen, entsännet, entsännt, entsönnet, entsönnt, entsinn, entsonnen, entsinnend, entsinnen sich]
entsinnen  

ent|sịn|nen, sich <st. V.; hat> [mhd. entsinnen = in den Sinn aufnehmen, sich erinnern]: sich etw. wieder ins Gedächtnis rufen; sich erinnern: sich jmds., eines Gesprächs e.; ich entsinne mich [dessen] gut; sich an jmdn., an ein Gespräch e.
entsinnen  

(sich) entsinnen, (sich) erinnern, (sich) in Erinnerung rufen, reminiszieren
[erinnern, in Erinnerung rufen, reminiszieren]
entsinnen  

v.
<V.refl. 241; hat> sich ~ sich erinnern, sich besinnen an, auf; kannst du dich nicht mehr ~?; soweit ich mich entsinne, war es so; ich kann mich noch des Tages oder an den Tag ~, als …
[ent'sin·nen]
[entsinne, entsinnst, entsinnt, entsinnen, entsann, entsannst, entsannen, entsannt, entsinnest, entsinnet, entsänne, entsönne, entsännest, entsännst, entsönnest, entsönnst, entsännen, entsönnen, entsännet, entsännt, entsönnet, entsönnt, entsännen, entsinn, entsonnen, entsinnend]