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entsprießen  

ent|sprie|ßen <st. V.; ist> [mhd. entsprieʒen] (geh.):

1. aus etw., einem Untergrund sprießen: die ersten Krokusse entsprießen der Erde.


2.aus etw. hervorgehen: [aus] der Ehe sind vier Kinder entsprossen.
entsprießen  

ent|sprie|ßen (geh.)
entsprießen  

ent|sprie|ßen <st. V.; ist> [mhd. entsprieʒen] (geh.):

1. aus etw., einem Untergrund sprießen: die ersten Krokusse entsprießen der Erde.


2.aus etw. hervorgehen: [aus] der Ehe sind vier Kinder entsprossen.
entsprießen  

austreten, entsprießen, entspringen, herrühren (von)
[austreten, entspringen, herrühren]
entsprießen  

v.
<V.i. 247; ist; geh.> hervor-, heraussprießen aus; hervorwachsen aus, abstammen von; der zweiten Ehe entsproß/ entspross wiederum ein Kind
[ent'sprie·ßen]