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entspringen  

ent|sprịn|gen <st. V.; ist> [mhd. entspringen, ahd. intspringan]:

1.als Quelle aus dem Boden hervorkommen: die Donau entspringt im Schwarzwald.


2.a)in etw. seinen Ursprung haben, sich aus etw. erklären lassen: diese Geschichte ist seiner Fantasie entsprungen;

b)(geh.) aus etw., jmdm. hervorgehen: er entsprang einem alten Geschlecht.



3.a)aus einem Gewahrsam entweichen, entfliehen: er war dem Kloster, Gefängnis entsprungen; ein entsprungener Häftling;

b)(selten) springend, rasch aus der Hand fallen: der Ball entsprang ihrem Griff.

entspringen  

ent|sprịn|gen
entspringen  


1. aus dem Boden kommen, seinen Ursprung/seine Quelle haben.

2. a) sich ableiten, ausgehen von, entstammen, sich herleiten, herrühren, kommen von, seine Ursache/seinen Grund/seinen Ursprung haben, seinen Ausgang nehmen, stammen, wurzeln, zurückgehen auf, zurückzuführen sein; (bildungsspr.): resultieren.

b) abstammen, entstammen, herkommen, sich herleiten, herstammen, stammen; (dichter.): entknospen.

3. entweichen (2).

[entspringen]
[entspringe, entspringst, entspringt, entsprang, entsprangst, entsprangen, entsprangt, entspringest, entspringet, entspränge, entsprängest, entsprängen, entspränget, entspring, entsprungen, entspringend]
entspringen  

ent|sprịn|gen <st. V.; ist> [mhd. entspringen, ahd. intspringan]:

1.als Quelle aus dem Boden hervorkommen: die Donau entspringt im Schwarzwald.


2.
a)in etw. seinen Ursprung haben, sich aus etw. erklären lassen: diese Geschichte ist seiner Fantasie entsprungen;

b)(geh.) aus etw., jmdm. hervorgehen: er entsprang einem alten Geschlecht.



3.
a)aus einem Gewahrsam entweichen, entfliehen: er war dem Kloster, Gefängnis entsprungen; ein entsprungener Häftling;

b)(selten) springend, rasch aus der Hand fallen: der Ball entsprang ihrem Griff.

entspringen  

[st.V.; ist] [mhd. entspringen, ahd. intspringan]: 1. als Quelle aus dem Boden hervorkommen: die Donau entspringt im Schwarzwald. 2. a) in etw. seinen Ursprung haben, sich aus etw. erklären lassen: diese Geschichte ist seiner Fantasie entsprungen; b) (geh.) aus etw., jmdm. hervorgehen: er entsprang einem alten Geschlecht. 3. a) aus einem Gewahrsam entweichen, entfliehen: er war dem Kloster, Gefängnis entsprungen; ein entsprungener Häftling; b) (selten) springend, rasch aus der Hand fallen: der Ball entsprang ihrem Griff.
entspringen  

(sich) entwickeln (aus), entspringen (aus), hervorgehen (aus)
[entwickeln, hervorgehen]
entspringen  

v.
<V.i. 248; ist> aus dem Boden quellen (Fluss); seinen Ursprung haben in, entstehen, hervorgehen, sich entwickeln (aus); ausbrechen, entfliehen; der Gefangene ist aus dem Gefängnis entsprungen; ein Löwe ist aus dem Zirkus, dem Käfig entsprungen; daraus entsprang die Meinung, die Vorstellung, dass …; der Rhein entspringt in der Schweiz
[ent'sprin·gen]
[entspringe, entspringst, entspringt, entspringen, entsprang, entsprangst, entsprangen, entsprangt, entspringest, entspringet, entspränge, entsprängest, entsprängen, entspränget, entspring, entsprungen, entspringend]