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entwöhnen  

ent|wöh|nen <sw. V.; hat> [mhd. entwenen, ahd. intwennen, zu mhd., ahd. wenen, ↑ gewöhnen ]:

1.einem Säugling allmählich die Muttermilch entziehen u. ihn an andere Nahrung gewöhnen.


2.a)(geh.) von etw. Gewohntem abbringen: der geregelten Arbeit entwöhnt sein (sie nicht mehr gewohnt sein); ihr der Sonne entwöhnter Körper;

b)(geh.) <e. + sich> sich von etw. [innerlich] lösen.

entwöhnen  

ent|wöh|nen
entwöhnen  


1. abstillen, nicht mehr stillen; (landsch.): [ab]spänen; (Landw.): abbinden; (Med. veraltet): ablaktieren.

2. abbringen, aberziehen, austreiben.

[entwöhnen]
[Entwoehnen, entwöhne, entwöhnst, entwöhnt, entwöhnte, entwöhntest, entwöhnten, entwöhntet, entwöhnest, entwöhnet, entwöhn, entwöhnend, entwoehnen]
entwöhnen  

ent|wöh|nen <sw. V.; hat> [mhd. entwenen, ahd. intwennen, zu mhd., ahd. wenen, ↑ gewöhnen]:

1.einem Säugling allmählich die Muttermilch entziehen u. ihn an andere Nahrung gewöhnen.


2.
a)(geh.) von etw. Gewohntem abbringen: der geregelten Arbeit entwöhnt sein (sie nicht mehr gewohnt sein); ihr der Sonne entwöhnter Körper;

b)(geh.) <e. + sich> sich von etw. [innerlich] lösen.

entwöhnen  

[sw.V.; hat] [mhd. entwenen, ahd. intwennen, zu mhd., ahd. wenen, gewöhnen]: 1. einem Säugling allmählich die Muttermilch entziehen u. ihn an andere Nahrung gewöhnen. 2. a) (geh.) von etw. Gewohntem abbringen: der geregelten Arbeit entwöhnt sein (sie nicht mehr gewöhnt sein); ihr der Sonne entwöhnter Körper; b) (geh.) [e.+ sich] sich von etw. [innerlich] lösen.
entwöhnen  

n.
<V.t.; hat> jmdn. einer Sache ~ jmdm. etwas abgewöhnen; sich einer Sache ~ eine Gewohnheit ablegen, sich etwas abgewöhnen; sich des Rauchens, Trinkens ~; <veraltet> = abstillen
[ent'wöh·nen]
[entwöhne, entwöhnst, entwöhnt, entwöhnen, entwöhnte, entwöhntest, entwöhnten, entwöhntet, entwöhnest, entwöhnet, entwöhn, entwöhnt, entwöhnend]