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entwenden  

ent|wẹn|den <sw. V.; hat> [mhd. entwenden = befreien, losmachen] (geh.): unter Ausnutzung einer Gelegenheit unbemerkt wegnehmen u. [mühelos] an sich bringen; stehlen.
entwenden  

abnehmen, [an sich] nehmen, rauben, stehlen, wegnehmen; (schweiz.): feken; (ugs.): an sich bringen, zappzarapp machen; (fam.): stibitzen; (ugs. scherzh.): erleichtern; (ugs. verhüll.): einen Griff in die Kasse tun, in die Kasse greifen; (landsch. veraltend): pfuschen.
[entwenden]
[entwende, entwendest, entwendet, entwandte, entwendete, entwandtest, entwendetest, entwandten, entwendeten, entwandtet, entwendetet, entwend, entwandt, entwendend]
entwenden  

ent|wẹn|den <sw. V.; hat> [mhd. entwenden = befreien, losmachen] (geh.): unter Ausnutzung einer Gelegenheit unbemerkt wegnehmen u. [mühelos] an sich bringen; stehlen.
entwenden  

[sw.V.; hat] [mhd. entwenden= befreien, losmachen] (geh.): unter Ausnutzung einer Gelegenheit unbemerkt wegnehmen u. [mühelos] an sich bringen; stehlen.
entwenden  

entwenden, ergaunern, klauen (umgangssprachlich), mausen (umgangssprachlich), mitgehen lassen (umgangssprachlich), mopsen (umgangssprachlich), rauben, stehlen, stibitzen (umgangssprachlich)
[ergaunern, klauen, mausen, mitgehen lassen, mopsen, rauben, stehlen, stibitzen]
entwenden  

v.
<V.t.; hat> heimlich, widerrechtlich wegnehmen, stehlen
[ent'wen·den]
[entwende, entwendest, entwendet, entwenden, entwandte, entwendete, entwandtest, entwendetest, entwandten, entwendeten, entwandtet, entwendetet, entwend, entwendet, entwandt, entwendend]