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entwinden  

ent|wịn|den <st. V.; hat> [mhd. entwinden] (geh.):

1. gewaltsam durch geschickte Bewegungen jmdm. aus den Händen winden u. wegnehmen: jmdm. den Revolver e.


2.<e. + sich> sich mühsam durch geschickte Drehbewegungen von jmdm., etw. befreien: sich jmdm. e.
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ent|wịn|den vgl. 1winden
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ent|wịn|den <st. V.; hat> [mhd. entwinden] (geh.):

1. gewaltsam durch geschickte Bewegungen jmdm. aus den Händen winden u. wegnehmen: jmdm. den Revolver e.


2.<e. + sich> sich mühsam durch geschickte Drehbewegungen von jmdm., etw. befreien: sich jmdm. e.
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[st.V.; hat] [mhd. entwinden] (geh.): 1. gewaltsam durch geschickte Bewegungen jmdm. aus den Händen winden u. wegnehmen: jmdm. den Revolver e. 2. [e.+ sich] sich mühsam durch geschickte Drehbewegungen von jmdm., etw. befreien: sich jmdm. e.
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v.
<V.t. 283; hat> jmdm. etwas ~ gewaltsam wegnehmen, was er in der Hand hält, es ihm aus der Hand drehen (bes. Waffe); er entwand ihm das Messer, die Pistole;
[ent'win·den]
[entwinde, entwindest, entwindet, entwinden, entwand, entwandst, entwanden, entwandet, entwände, entwändest, entwänden, entwändet, entwind, geentwunden, entwindend]