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Epigone  

Epi|go|ne der; -n, -n <gr.; »Nachgeborener«>: jmd., der in seinen Werken schon vorhandene Vorbilder verwendet od. im Stil nachahmt, ohne selbst schöpferisch, stilbildend zu sein
Epigone  

Epi|go|ne, der; -n, -n [griech. epígonos = Nachgeborener] (bildungsspr.): jmd., der in seinen Werken schon vorhandene Vorbilder verwendet od. im Stil nachahmt, ohne selbst schöpferisch, stilbildend zu sein.
Epigone  

Epi|go|ne, der; -n, -n <griech.> (Nachahmer ohne Schöpferkraft)
Epigone  

Epi|go|ne, der; -n, -n [griech. epígonos = Nachgeborener] (bildungsspr.): jmd., der in seinen Werken schon vorhandene Vorbilder verwendet od. im Stil nachahmt, ohne selbst schöpferisch, stilbildend zu sein.
Epigone  

Epigone, Imitator, Nachahmer, Nachmacher
[Imitator, Nachahmer, Nachmacher]
Epigone  

n.
E·pi'go·ne <m. 17> Künstler, der einen Stil unschöpferisch nachahmt [zu grch. epigonos „nachgeboren“]
[Epi'go·ne,]
[Epigonen]