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Epode  

Ep|o|de die; -, -n <gr.-lat.; »Nach-, Schlussgesang«>:

1.[antike] Gedichtform, bei der auf einen längeren Vers ein kürzerer folgt.


2.in antiken Gedichten u. bes. in den Chorliedern der altgriechischen Tragödie auf ↑ Strophe (1) u. ↑ Antistrophe (2) folgender dritter Kompositionsteil, Abgesang
Epode  

Epo|de, die; -, -n [lat. epodos < griech. epọ̄dós] (Verslehre):

1. <o. Pl.> [antike] Gedichtform, bei der auf einen längeren Vers ein kürzerer folgt.


2.in antiken Gedichten u. besonders in den Chorliedern der altgriechischen Tragödie auf Strophe u. Antistrophe folgender dritter Kompositionsteil; Abgesang.
Epode  

Ep|o|de, die; -, -n <griech.> (eine [antike] Gedichtform)
Epode  

Epo|de, die; -, -n [lat. epodos < griech. epọ̄dós] (Verslehre):

1. <o. Pl.> [antike] Gedichtform, bei der auf einen längeren Vers ein kürzerer folgt.


2.in antiken Gedichten u. besonders in den Chorliedern der altgriechischen Tragödie auf Strophe u. Antistrophe folgender dritter Kompositionsteil; Abgesang.
Epode  

n.
<[-'--]> Ep'o·de <auch> E'po·de <f. 19; in der altgriech. Dichtung> die auf Strophe u. Gegenstrophe folgende, anders aufgebaute 3. Strophe, ähnlich dem Abgesang im Meistergesang; <altgrch. u. röm. Dichtung> lyrischer, auf eine längere Zeile folgender Kurzvers; <später> lyr. Strophe mit regelmäßig wechselndem langem u. kurzem Vers; Gedicht nach diesem Schema [zu grch. epodos „Nach-, Schlussgesang“]
[Epo·de]
[Epoden]