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erbeben  

er|be|ben <sw. V.; ist> [mhd. erbiben, ahd. irbibēn]:

1.a)plötzlich u. heftig zu beben anfangen: die vorbeifahrenden LKWs ließen das Haus e.;

b)(geh.) beben (1) : der Boden unter unseren Füßen erbebte.



2.von heftiger innerer Erregung gepackt werden; plötzlich zu zittern anfangen: sie erbebte bei diesem Anblick.
erbeben  

er|be|ben
erbeben  

er|be|ben <sw. V.; ist> [mhd. erbiben, ahd. irbibēn]:

1.
a)plötzlich u. heftig zu beben anfangen: die vorbeifahrenden LKWs ließen das Haus e.;

b)(geh.) beben (1): der Boden unter unseren Füßen erbebte.



2.von heftiger innerer Erregung gepackt werden; plötzlich zu zittern anfangen: sie erbebte bei diesem Anblick.
erbeben  

[sw.V.; ist] [mhd. erbiben, ahd. irbiben]: 1. a) plötzlich u. heftig beben anfangen: die vorbeifahrenden LKWs ließen das Haus e.; b) (geh.) beben (1): der Boden unter unseren Füßen erbebte. 2. von heftiger innerer Erregung gepackt werden; plötzlich zu zittern anfangen: sie erbebte bei diesem Anblick.
erbeben  

v.
<V.i.; ist> kurz beben
[er'be·ben]
[erbebe, erbebst, erbebt, erbeben, erbebte, erbebtest, erbebten, erbebtet, erbebest, erbebet, erbeb, erbebt, erbebend]