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erbitten  

er|bịt|ten <st. V.; hat> [1: mhd. erbiten, ahd. irbitan]:

1.(geh.) höflich, in höflichen Worten um etw. für sich selbst bitten [u. es bekommen]: jmds. Rat, Verzeihung e.; ich erbat mir seine Hilfe; baldige Antwort erbeten.


2.

*sich e. lassen [etw. zu tun] (veraltend; aufgrund von Bitten bereit sein [etw. Bestimmtes zu tun]): ich ließ mich e., ihnen die Miete zu stunden; er hat sich nicht e. lassen (gab den Bitten nicht nach).
erbitten  

anfragen, angehen um, beantragen, bitten, einholen, sich wenden an, wünschen; (geh.): sich ausbitten, ersuchen, nachsuchen; (Papierdt.): vorstellig werden; (österr., sonst Papierdt. veraltend): ansuchen.
[erbitten]
[erbitte, erbittest, erbittet, erbittete, erbittetest, erbitteten, erbittetet, erbitt, erbittend]
erbitten  

er|bịt|ten <st. V.; hat> [1: mhd. erbiten, ahd. irbitan]:

1.(geh.) höflich, in höflichen Worten um etw. für sich selbst bitten [u. es bekommen]: jmds. Rat, Verzeihung e.; ich erbat mir seine Hilfe; baldige Antwort erbeten.


2.

*sich e. lassen [etw. zu tun] (veraltend; aufgrund von Bitten bereit sein [etw. Bestimmtes zu tun]): ich ließ mich e., ihnen die Miete zu stunden; er hat sich nicht e. lassen (gab den Bitten nicht nach).
erbitten  

[st.V.; hat] [1: mhd. erbiten, ahd. irbitan]: 1. (geh.) höflich, in höflichen Worten um etw. für sich selbst bitten: jmds. Rat, Verzeihung e.; ich erbat mir seine Hilfe; baldige Antwort erbeten. 2. [e.+ sich+ lassen] (veraltend) aufgrund von Bitten bereit sein (etw. zu tun): ich ließ mich e., ihnen die Miete zu stunden; er hat sich nicht e. lassen (gab den Bitten nicht nach).
erbitten  

v.
<V.t. 112; hat> durch Bitten erreichen od. zu erreichen versuchen; jmds. Hilfe, Rat, Verzeihung ~; sich (nicht) ~ lassen den Bitten (nicht) nachgeben; ich habe mir das Buch von ihm erbeten; jmdm. das erbetene Buch bringen;
[er'bit·ten]
[erbitte, erbittest, erbittet, erbitten, erbittete, erbittetest, erbitteten, erbittetet, erbitt, erbittet, erbittend]