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erbleichen  

er|blei|chen <st. u. sw. V.> [1 a: mhd. erblīchen]:

1.<erbleichte/(veraltet:) erblich, ist erbleicht/(veraltet:) erblichen> a)(geh.) bleich, blass werden; erblassen: vor Angst e.; ihre Gesichter erbleichten;

b)heller, fahl werden, an Farbe verlieren: ein erbleichter Anzug.



2.<nur: erblich, ist erblichen> (dichter. veraltet) sterben.
erbleichen  

er|blei|chen (bleich werden); du erbleichtest; erbleicht und (veraltet, im Sinne von,,gestorben``:) erblichen; vgl. 2bleichen
erbleichen  

er|blei|chen <st. u. sw. V.> [1 a: mhd. erblīchen]:

1.<erbleichte/(veraltet:) erblich, ist erbleicht/(veraltet:) erblichen>
a)(geh.) bleich, blass werden; erblassen: vor Angst e.; ihre Gesichter erbleichten;

b)heller, fahl werden, an Farbe verlieren: ein erbleichter Anzug.



2.<nur: erblich, ist erblichen> (dichter. veraltet) sterben.
erbleichen  

[st. u. sw.V.] [1a: mhd. erblichen]: 1. [erbleichte/(veraltet:) erblich, ist erbleicht/(veraltet:) erblichen] a) (geh.) bleich, blass werden; erblassen: vor Angst e.; ihre Gesichter erbleichten; b) heller, fahl werden, an Farbe verlieren: ein erbleichter Anzug. 2. [nur: erblich, ist erblichen] (dichter. veraltet) sterben.
erbleichen  

v.
<V.i.; ist>
1 <schwach konjugiert> bleich werden, erblassen, Farbe verlieren
2 <V.i. 126; stark konjugiert; poet.> sterben; er ist erblichen
[er'blei·chen]
[erbleiche, erbleichst, erbleicht, erbleichen, erbleichte, erbleichtest, erbleichten, erbleichtet, erbleichest, erbleichet, erbleich, erbleicht, erbleichend]