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erbosen  

er|bo|sen <sw. V.; hat> [mhd. erbōsen = schlecht, böse werden]:

1.böse, zornig, wütend machen: dieser Gedanke erboste sie sehr; über jmdn., etw. erbost sein; er sah sie erbost an.


2.<e. + sich> böse, zornig, wütend werden: ich habe mich über dein Verhalten erbost.
erbosen  

er|bo|sen (erzürnen); du erbost; sein Verhalten erboste mich; sich erbosen; ich habe mich erbost
erbosen  

er|bo|sen <sw. V.; hat> [mhd. erbōsen = schlecht, böse werden]:

1.böse, zornig, wütend machen: dieser Gedanke erboste sie sehr; über jmdn., etw. erbost sein; er sah sie erbost an.


2.<e. + sich> böse, zornig, wütend werden: ich habe mich über dein Verhalten erbost.
erbosen  

[sw.V.; hat] [mhd. erbosen = schlecht, böse werden]: 1. böse, zornig, wütend machen: dieser Gedanke erboste sie sehr; über jmdn., etw. erbost sein; er sah sie erbost an. 2. [e. + sich] böse, zornig, wütend werden: ich habe mich über dein Verhalten erbost.
erbosen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> erzürnen
2 <V. refl.> sich ~ böse werden, zornig werden; [böse]
[er'bo·sen]
[erbose, erbost, erbosen, erboste, erbostest, erbosten, erbostet, erbosest, erboset, erbos, erbost, erbosend]