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erbrechen  

er|brẹ|chen <st. V.; hat> [1: mhd. erbrechen, ahd. arbrehhan; 2: mhd. = hervorbrechen]:

1.a)(geh.) aufbrechen: das Schloss e.;

b)(veraltet) unter Zerstörung der Umhüllung o. Ä. öffnen: ein Siegel e.



2.Mageninhalt, etw. im Magen Befindliches unverdaut durch den Mund von sich geben; sich übergeben: die Kranke erbricht alle Speisen; das Baby hat seinen Brei wieder erbrochen; <auch e. + sich:> ich musste mich e.;

*bis zum Erbrechen (ugs. abwertend; bis zum Überdruss): wir haben bis zum E. geübt.
erbrechen  

Er|brẹ|chen, das; -s; bis zum Erbrechen (ugs. für bis zum Überdruss)er|brẹ|chen, sich erbrechen
erbrechen  

ausbrechen, brechen, sich übergeben, wieder von sich geben; (geh.): ausspeien, speien; (ugs.): ausspucken, kotzen; (salopp): kübeln, reihern; (scherzh.): [dem] Neptun opfern; (ugs. scherzh.): die Fische füttern; (südd., österr.): speiben; (landsch.): koddern, spucken; (landsch. veraltend): kalbern; (Med.): vomieren.
[erbrechen]
[Erbrechens, erbreche, erbrichst, erbricht, erbrecht, erbrach, erbrachst, erbrachen, erbracht, erbrechest, erbrechet, erbräche, erbrächest, erbrächst, erbrächen, erbrächet, erbrächt, erbrich, erbrochen, erbrechend]
erbrechen  

er|brẹ|chen <st. V.; hat> [1: mhd. erbrechen, ahd. arbrehhan; 2: mhd. = hervorbrechen]:

1.
a)(geh.) aufbrechen: das Schloss e.;

b)(veraltet) unter Zerstörung der Umhüllung o. Ä. öffnen: ein Siegel e.



2.Mageninhalt, etw. im Magen Befindliches unverdaut durch den Mund von sich geben; sich übergeben: die Kranke erbricht alle Speisen; das Baby hat seinen Brei wieder erbrochen; <auch e. + sich:> ich musste mich e.;

*bis zum Erbrechen (ugs. abwertend; bis zum Überdruss): wir haben bis zum E. geübt.
erbrechen  

[st.V.; hat] [1: mhd. erbrechen, ahd. arbrehhan; 2: mhd.= hervorbrechen]: 1. a) (geh.) aufbrechen: das Schloss e.; b) (veraltet) unter Zerstörung der Umhüllung o.Ä. öffnen: ein Siegel e. 2. Mageninhalt, etw. im Magen Befindliches unverdaut durch den Mund von sich geben; sich übergeben: die Kranke erbricht alle Speisen; das Baby hat seinen Brei wieder erbrochen; [auch e. + sich:] ich musste mich e.; *bis zum Erbrechen (ugs. abwertend; bis zum Überdruss): wir haben bis zum E. geübt.
erbrechen  

(sich) übergeben, über die Zunge scheißen (derb), brechen (umgangssprachlich), erbrechen, hochwürgen, kotzen (derb), Mageninhalt oral entleeren, rückwärts essen (umgangssprachlich), reihern (umgangssprachlich), speien, vomieren
[übergeben, über die Zunge scheißen, brechen, hochwürgen, kotzen, Mageninhalt oral entleeren, rückwärts essen, reihern, speien, vomieren]
erbrechen  

n.
<V.t. 116; hat> gewaltsam öffnen, aufbrechen (Briefe, Geldschrank, Siegel, Tür); (den Mageninhalt) durch den Mund entleeren, sich übergeben; sich ~; das Essen ~; er muss ~; die Sache habe ich satt bis zum Erbrechen <fig.; umg.>
[er'bre·chen]
[erbrechens, erbreche, erbrichst, erbricht, erbrechen, erbrecht, erbrach, erbrachst, erbrachen, erbracht, erbrechest, erbrechet, erbräche, erbrächest, erbrächst, erbrächen, erbrächet, erbrächt, erbrich, erbrochen, erbrechend]