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Erbsünde  

Ẹrb|sün|de, die [mhd. erbesünde, LÜ von lat. peccatum hereditarium] (christl. Rel.): durch den Sündenfall dem Menschen angeborene Sündhaftigkeit.
Erbsünde  

Ẹrb|sün|de
Erbsünde  

Ẹrb|sün|de, die [mhd. erbesünde, LÜ von lat. peccatum hereditarium] (christl. Rel.): durch den Sündenfall dem Menschen angeborene Sündhaftigkeit.
Erbsünde  

n.
<f. 19; unz.> nach christl. Lehre die infolge des Sündenfalls Adams u. Evas jedem Menschen angeborene Sündhaftigkeit
['Erb·sün·de]
[Erbsünden]