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erdenken  

er|dẹn|ken <unr. V.; hat> [mhd. erdenken]: ausdenken, ersinnen: er erdachte einen raffinierten Plan; eine erdachte (erfundene) Geschichte.
erdenken  

er|dẹn|ken
erdenken  

ausdenken, ausgrübeln, ausklügeln, sich ausmalen, brüten über, entwerfen, erfinden, ergrübeln, erklügeln, [sich] erträumen, sich etwas einfallen lassen, kommen auf, fantasieren, planen, sich überlegen, verfallen, sich vorstellen, sich zurechtlegen; (geh.): aussinnen, erdichten, ersinnen; (bildungsspr.): imaginieren; (ugs.): ausbrüten, aushecken, ausklamüsern, ausknobeln, austüfteln; (abwertend): konstruieren; (salopp abwertend): auskochen.
[erdenken]
[erdenke, erdenkst, erdenkt, erdachte, erdachtest, erdachten, erdachtet, erdenkest, erdenket, erdächte, erdächtest, erdächten, erdächtet, erdenk, erdacht, erdenkend]
erdenken  

er|dẹn|ken <unr. V.; hat> [mhd. erdenken]: ausdenken, ersinnen: er erdachte einen raffinierten Plan; eine erdachte (erfundene) Geschichte.
erdenken  

[unr.V.; hat] [mhd. erdenken]: ausdenken, ersinnen: er erdachte einen raffinierten Plan; eine erdachte (erfundene) Geschichte.
erdenken  

v.
<V.t. 119; hat> sich ausdenken, erfinden, ersinnen
[er'den·ken]
[erdenke, erdenkst, erdenkt, erdenken, erdachte, erdachtest, erdachten, erdachtet, erdenkest, erdenket, erdächte, erdächtest, erdächten, erdächtet, erdenk, erdacht, erdenkend]