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erdreisten  

er|dreis|ten, sich <sw. V.; hat> (geh.): so dreist sein, etw. Bestimmtes zu tun: der Schüler erdreistete sich, wortlos zu gehen.
erdreisten  

er|dreis|ten, sich (geh.)
erdreisten  

sich anmaßen, die Stirn haben, sich erlauben, riskieren, sich unterstehen, wagen; (geh.): sich erfrechen, sich erkühnen, sich unterfangen, sich vermessen; (ugs.): die Courage haben, den Nerv haben, sich herausnehmen; (geh. abwertend): sich nicht entblöden.
[erdreisten, sich]
[sich erdreisten, erdreiste, erdreistest, erdreistet, erdreistete, erdreistetest, erdreisteten, erdreistetet, erdreist, erdreistend, erdreisten sich]
erdreisten  

er|dreis|ten, sich <sw. V.; hat> (geh.): so dreist sein, etw. Bestimmtes zu tun: der Schüler erdreistete sich, wortlos zu gehen.
erdreisten  

v.
er'dreis·ten <V.refl.; hat> sich ~, etwas zu tun so dreist sein, etwas zu tun; wie können Sie sich ~, mir das ins Gesicht zu sagen?
[er'drei·sten,]
[erdreiste, erdreistest, erdreistet, erdreisten, erdreistete, erdreistetest, erdreisteten, erdreistetet, erdreist, erdreistet, erdreistend]