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erdulden  

er|dụl|den <sw. V.; hat> [mhd. erdulden]: etw. (Unangenehmes, Schweres, Schreckliches) mit Geduld [u. Tapferkeit] auf sich nehmen, über sich ergehen lassen: Leid, Demütigungen e.
erdulden  

er|dụl|den
erdulden  

sich abfinden, auf sich nehmen, aushalten, ausstehen, sich bieten lassen, bewältigen, durchstehen, sich ergeben in, erleiden, ertragen, fertig werden, sich fügen in, sich gefallen lassen, hinnehmen, leiden, sich schicken in, tragen, über sich ergehen lassen, überstehen, überwinden, verarbeiten, verkraften, verschmerzen, vertragen; (geh.): den [bitteren] Kelch bis auf den Grund/bis zur Neige leeren [müssen]; (ugs.): durchmachen, einstecken, mitmachen, schlucken, verdauen; (geh. veraltend): bestehen.
[erdulden]
[erdulde, erduldest, erduldet, erduldete, erduldetest, erduldeten, erduldetet, erduld, erduldend]
erdulden  

er|dụl|den <sw. V.; hat> [mhd. erdulden]: etw. (Unangenehmes, Schweres, Schreckliches) mit Geduld [u. Tapferkeit] auf sich nehmen, über sich ergehen lassen: Leid, Demütigungen e.
erdulden  

[sw.V.; hat] [mhd. erdulden]: etw. (Unangenehmes, Schweres, Schreckliches) mit Geduld [u. Tapferkeit] auf sich nehmen, über sich ergehen lassen: Leid, Demütigungen e.
Erdulden  

Aushalten, Erdulden, Ertragen
[Aushalten, Ertragen]
erdulden  

v.
<V.t.; hat> duldend ertragen
[er'dul·den]
[erdulde, erduldest, erduldet, erdulden, erduldete, erduldetest, erduldeten, erduldetet, erduld, erduldet, erduldend]