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ereifern  

er|ei|fern, sich <sw. V.; hat>: in Eifer geraten, leidenschaftlich u. erregt mit Worten für etw. eintreten: sich im Gespräch e.
ereifern  

er|ei|fern, sich
ereifern  

aufbrausen, auffahren, sich aufregen, aufschäumen, außer sich geraten/sein, die Beherrschung verlieren, sich empören, sich entrüsten, sich erbosen, sich erhitzen, sich erregen, [sich] erzürnen, explodieren, sich hineinsteigern, hochfahren, toben, sich vergessen, wütend werden, zornig werden; (geh.): schäumen; (bildungsspr.): [sich] echauffieren, sich exaltieren; (ugs.): an die Decke gehen, sich aufpumpen, aus der Haut fahren, einen Tanz aufführen, [ganz/rein] aus dem Häuschen fahren/geraten/sein, hochgehen, in Fahrt geraten/kommen/sein, in Rage geraten/kommen/sein, sauer sein/werden; (salopp): geladen sein.
[ereifern, sich]
[sich ereifern, ereifere, ereiferst, ereifert, ereiferte, ereifertest, ereiferten, ereifertet, ereifernd, ereifern sich]
ereifern  

er|ei|fern, sich <sw. V.; hat>: in Eifer geraten, leidenschaftlich u. erregt mit Worten für etw. eintreten: sich im Gespräch e.
ereifern  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ in Eifer geraten, heftig werden, sich (über etwas) aufregen; sich über eine Behauptung, über jmds. Verhalten ~;
[er'ei·fern]
[ereifere, ereiferst, ereifert, ereifern, ereiferte, ereifertest, ereiferten, ereifertet, ereifert, ereifernd]