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erhaben  

er|ha|ben <Adj.> [mhd. erhaben; altes 2. Part. von: erheben = in die Höhe heben]:

1.(bes. Fachspr.) aus einer Fläche hervortretend, herausragend: nur die -en Stellen der Platte erscheinen beim Druck.


2.durch seine Großartigkeit feierlich stimmend, weihevoll: ein -es Gefühl; ein -er Anblick;

R vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt (nach einem Ausspruch Napoleons auf seiner Flucht aus Russland).



3. überlegen; von etw. nicht mehr berührt: über jeden Verdacht e. sein; seine Arbeit ist über jeden Zweifel e.; er fühlt sich über alles e.
erhaben  


1. herausragend, hervorstehend, plastisch.

2. Achtung gebietend, ehrwürdig, erhebend, feierlich, göttergleich, majestätisch, würdevoll, würdig; (geh.): erlaucht, hoheitsvoll, olympisch, weihevoll; (bildungsspr.): gravitätisch, solenn.

3. überlegen, unberührt, ungerührt; (geh.): gefeit, souverän.

[erhaben]
[erhabener, erhabene, erhabenes, erhabenen, erhabenem, erhabenerer, erhabenere, erhabeneres, erhabeneren, erhabenerem, erhabenster, erhabenste, erhabenstes, erhabensten, erhabenstem]
erhaben  

er|ha|ben <Adj.> [mhd. erhaben; altes 2. Part. von: erheben = in die Höhe heben]:

1.(bes. Fachspr.) aus einer Fläche hervortretend, herausragend: nur die -en Stellen der Platte erscheinen beim Druck.


2.durch seine Großartigkeit feierlich stimmend, weihevoll: ein -es Gefühl; ein -er Anblick;

Rvom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt (nach einem Ausspruch Napoleons auf seiner Flucht aus Russland).



3. überlegen; von etw. nicht mehr berührt: über jeden Verdacht e. sein; seine Arbeit ist über jeden Zweifel e.; er fühlt sich über alles e.
erhaben  

Adj. [mhd. erhaben; altes 2.Part. von: erheben= in die Höhe heben]: 1. (bes. Fachspr.) aus einer Fläche hervortretend, herausragend: nur die -en Stellen der Platte erscheinen beim Druck. 2. durch seine Großartigkeit feierlich stimmend, weihevoll: ein -es Gefühl; ein -er Anblick; R vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt (nach einem Ausspruch Napoleons auf seiner Flucht aus Russland). 3. überlegen; von etw. nicht mehr berührt: über jeden Verdacht e. sein; seine Arbeit ist über jeden Zweifel e.; (abwertend:) er fühlt sich über alles e.
erhaben  

ausdrucksvoll, erhaben, feierlich, festlich, hochfliegend, hochmütig, klangvoll, pathetisch
[ausdrucksvoll, feierlich, festlich, hochfliegend, hochmütig, klangvoll, pathetisch]
erhaben  

adj.
<Adj.> erhöht über die Umgebung, plastisch hervortretend <a. fig.>; feierlich, erhebend, großartig (Anblick, Augenblick, Gedanke, Schauspiel, Stil); ~e Arbeit Relief, Kamee; der ~e Herrscher, Kaiser; ein ~es Muster; darüber bin ich ~ (z.B. über Klatsch) das berührt mich nicht, dem bin ich, fühle ich mich überlegen; darüber muss man ~ sein das darf einen nicht stören, kränken, darüber muss man hinwegsehen können; seine Arbeit, Leistung ist über jedes Lob ~ ist so vorzüglich, dass man sie nicht zu loben braucht; er ist über jeden Tadel, jeden Verdacht ~; seine anständige Gesinnung ist über jeden Zweifel ~ [urspr. Part. zu mhd. erheben „in die Höhe heben“]
[er'ha·ben]
[erhabener, erhabene, erhabenes, erhabenen, erhabenem, erhabenerer, erhabenere, erhabeneres, erhabeneren, erhabenerem, erhabenster, erhabenste, erhabenstes, erhabensten, erhabenstem]