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erhoffen  

er|họf|fen <sw. V.; hat>: auf etw. hoffen; hoffend [für sich] erwarten: nichts mehr zu e. haben; ich erhoffe mir davon große Vorteile; der erhoffte Gewinn blieb aus.
erhoffen  

bauen auf, erträumen, erwarten, herbeiwünschen, hoffen/setzen/spekulieren auf, träumen, wollen, sich versprechen von, sich vorstellen, [sich] wünschen, zählen auf; (geh.): die Hoffnung hegen, ersehnen.
[erhoffen]
[erhoffe, erhoffst, erhofft, erhoffte, erhofftest, erhofften, erhofftet, erhoffest, erhoffet, erhoff, erhoffend]
erhoffen  

er|họf|fen <sw. V.; hat>: auf etw. hoffen; hoffend [für sich] erwarten: nichts mehr zu e. haben; ich erhoffe mir davon große Vorteile; der erhoffte Gewinn blieb aus.
erhoffen  

[sw.V.; hat]: auf etw. hoffen; hoffend [für sich] erwarten: nichts mehr zu e. haben; ich erhoffe mir davon große Vorteile; der erhoffte Gewinn blieb aus.
erhoffen  

v.
<V.t.; hat> hoffen auf, hoffend erwarten; er hat nichts mehr (von mir) zu ~; was erhoffst du dir davon?; die erhoffte Wirkung blieb aus
[er'hof·fen]
[erhoffe, erhoffst, erhofft, erhoffen, erhoffte, erhofftest, erhofften, erhofftet, erhoffest, erhoffet, erhoff, erhofft, erhoffend]