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erkalten  

er|kạl|ten <sw. V.; ist> [mhd. erkalten]: kalt werden: erkaltete Lava; ihre Liebe ist längst erkaltet (erloschen, zu Ende).
erkalten  

a) abkühlen, auskühlen, kalt/kälter/kühl werden; (landsch., sonst veraltet): auskälten.

b) abebben, abflauen, abklingen, abnehmen, absinken, sich abschwächen, an Kraft/an Stärke verlieren, aufhören, einschlafen, enden, erlöschen, geringer werden, nachlassen, schwächer werden, versanden, weniger werden, zu Ende gehen, zurückgehen; (geh.): dahinschwinden, erlahmen, ersterben, im Schwinden begriffen sein, schwinden, verebben, versiegen; (ugs.): einschlummern.

[erkalten]
[erkalte, erkaltest, erkaltet, erkaltete, erkaltetest, erkalteten, erkaltetet, erkalt, erkaltend]
erkalten  

er|kạl|ten <sw. V.; ist> [mhd. erkalten]: kalt werden: erkaltete Lava; ihre Liebe ist längst erkaltet (erloschen, zu Ende).
erkalten  

[sw.V.; ist] [mhd. erkalten]: kalt werden: erkaltete Lava; Ü ihre Liebe ist längst erkaltet (erloschen, zu Ende).
erkalten  

v.
<V.i.; ist> kalt werden; <fig.> erlöschen, vergehen, aufhören; seine Leidenschaft, Liebe für sie war längst erkaltet; einen Pudding ~ lassen; die erkalteten Lippen des Toten
[er'kal·ten]
[erkalte, erkaltest, erkaltet, erkalten, erkaltete, erkaltetest, erkalteten, erkaltetet, erkalt, erkaltet, erkaltend]