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erklimmen  

er|klịm|men <st. V.; hat> (geh.): mühsam, mit Anstrengung ersteigen: einen Berg e.; den höchsten Posten e.
erklimmen  

er|klịm|men (geh.)
erklimmen  

aufsteigen, besteigen, bezwingen, emporsteigen, erklettern, ersteigen, heraufsteigen, hinaufgehen, hinaufklettern, hinaufsteigen, hochsteigen; (geh.): emporklettern, klimmen; (ugs.): hochklettern, hochkraxeln, raufklettern; (ugs., bes. südd., österr.): kraxeln.
[erklimmen]
[erklimme, erklimmst, erklimmt, erklomm, erklommst, erklommen, erklommt, erklimmest, erklimmet, erklömme, erklömmest, erklömmen, erklömmet, erklimm, erklimmend]
erklimmen  

er|klịm|men <st. V.; hat> (geh.): mühsam, mit Anstrengung ersteigen: einen Berg e.; den höchsten Posten e.
erklimmen  

[st.V.; hat] (geh.): mühsam, mit Anstrengung ersteigen: einen Berg e.; Ü den höchsten Posten e.
erklimmen  

v.
<V.t. 167; hat> erklettern; <fig.> durch Fleiß, Mühe od. Zähigkeit hinaufsteigen; die Leiter des Ruhms ~; die höchste Stufe des Erfolgs, seiner Laufbahn ~
[er'klim·men]
[erklimme, erklimmst, erklimmt, erklomm, erklommst, erklommen, erklommt, erklimmest, erklimmet, erklömme, erklömmest, erklömmen, erklömmet, erklimm, erklimmend]