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erlahmen  

er|lah|men <sw. V.; ist> [mhd. erlamen = lahm werden]:
a)(durch körperliche Anstrengung) müde u. schlaff werden: seine Kräfte erlahmen; der Arm erlahmte ihr;

b)(geh.) an Stärke, Intensität nachlassen: der Sturm erlahmt allmählich; ihr Eifer ist schnell erlahmt.
erlahmen  

er|lah|men
erlahmen  

a) ermüden, erschlaffen, kraftlos/matt/müde werden; (geh.): ermatten; (ugs.): abschlaffen, die nötige Bettschwere haben, durchhängen, k. o. sein, schlappmachen, schlapp werden, schwächeln.

b) abebben, abflauen, abklingen, abnehmen, absinken, sich abschwächen, an Kraft/Stärke verlieren, aufhören, einschlafen, enden, erkalten, erlöschen, geringer werden, sich legen, nachlassen, schwächer werden, versanden, weniger werden, zu Ende gehen, zum Erliegen/zum Stillstand kommen, zurückgehen; (geh.): dahinschwinden, ersterben, im Schwinden begriffen sein, schwinden, verebben, versiegen; (ugs.): einschlummern.

[erlahmen]
[erlahme, erlahmst, erlahmt, erlahmte, erlahmtest, erlahmten, erlahmtet, erlahmest, erlahmet, erlahm, erlahmend]
erlahmen  

er|lah|men <sw. V.; ist> [mhd. erlamen = lahm werden]:
a)(durch körperliche Anstrengung) müde u. schlaff werden: seine Kräfte erlahmen; der Arm erlahmte ihr;

b)(geh.) an Stärke, Intensität nachlassen: der Sturm erlahmt allmählich; ihr Eifer ist schnell erlahmt.
erlahmen  

[sw.V.; ist] [mhd. erlamen= lahm werden]: a) (durch körperliche Anstrengung) müde u. schlaff werden: seine Kräfte erlahmen; der Arm erlahmte ihr; b) (geh.) an Stärke, Intensität nachlassen: der Sturm erlahmt allmählich; ihr Eifer ist schnell erlahmt.
erlahmen  

erlahmen, müde werden, nachlassen, schlechter werden, schwächer werden
[müde werden, nachlassen, schlechter werden, schwächer werden]
erlahmen  

v.
<V.i.; ist> müde werden (Person, Tier); nachlassen (Eifer, Kraft, Interesse)
[er'lah·men]
[erlahme, erlahmst, erlahmt, erlahmen, erlahmte, erlahmtest, erlahmten, erlahmtet, erlahmest, erlahmet, erlahm, erlahmt, erlahmend]