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Erlkönig  

Ẹrl||nig, der; -s, -e [1: durch J. G. Herders falsche Übers. von dän. ellekonge = Elfenkönig als »Ellerkönig« (= Erlenkönig, ↑ Eller ) in die dt. Dichtung eingeführt; 2: wohl in Anlehnung an die erste Zeile (»Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?«) der Ballade »Erlkönig« von Goethe]:

1.märchenhafte Sagengestalt.


2.(Kfz-W. Jargon) getarnter, probehalber eingesetzter Wagen eines neuen Autotyps.
Erlkönig  

Ẹrl|kö|nig <,,Elfenkönig``> (nur Sing.: Sagengestalt; ugs. für getarnter Versuchswagen)
Erlkönig  

Ẹrl||nig, der; -s, -e [1: durch J. G. Herders falsche Übers. von dän. ellekonge = Elfenkönig als »Ellerkönig« (= Erlenkönig, ↑ Eller) in die dt. Dichtung eingeführt; 2: wohl in Anlehnung an die erste Zeile (»Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?«) der Ballade »Erlkönig« von Goethe]:

1.märchenhafte Sagengestalt.


2.(Kfz-W. Jargon) getarnter, probehalber eingesetzter Wagen eines neuen Autotyps.
Erlkönig  

n.
<m. 1> Elfenkönig [falsche Übersetzung Johann Gottfried Herders von dän. ellerkonge <elverkonge „Elfenkönig“]
['Erl·kö·nig]
[Erlkönigs, Erlkönige, Erlkönigen, Erlkönigin, Erlköniginnen]