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ermächtigen  

er|mạ̈ch|ti|gen <sw. V.; hat> [für älter: mächtigen, mhd. mehtigen, zu ↑ mächtig ]: jmdm. ein besonderes Recht, eine Vollmacht für etw. erteilen: wir ermächtigen ihn, die Verhandlungen zu führen; dazu bin ich nicht ermächtigt.
ermächtigen  

er|mạ̈ch|ti|gen
ermächtigen  

befugen, berechtigen, bevollmächtigen, die Befugnis erteilen/geben, Vollmacht erteilen; (bildungsspr.): autorisieren, legitimieren; (Rechtsspr. veraltet): mandatieren.
[ermächtigen]
[ermächtige, ermächtigst, ermächtigt, ermächtigte, ermächtigtest, ermächtigten, ermächtigtet, ermächtigest, ermächtiget, ermächtig, ermächtigend, ermaechtigen]
ermächtigen  

er|mạ̈ch|ti|gen <sw. V.; hat> [für älter: mächtigen, mhd. mehtigen, zu ↑ mächtig]: jmdm. ein besonderes Recht, eine Vollmacht für etw. erteilen: wir ermächtigen ihn, die Verhandlungen zu führen; dazu bin ich nicht ermächtigt.
ermächtigen  

[sw.V.; hat] [für älter: mächtigen, mhd. mehtigen, zu mächtig]: jmdm. ein besonderes Recht, eine Vollmacht für etw. erteilen: wir ermächtigen ihn, die Verhandlungen zu führen; dazu bin ich nicht ermächtigt.
ermächtigen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. zu etwas ~ Erlaubnis, Vollmacht geben, etwas zu tun; ich ermächtige Sie zum Abschließen des Vertrages; dazu bin ich nicht ermächtigt
[er'mäch·ti·gen]
[ermächtige, ermächtigst, ermächtigt, ermächtigen, ermächtigte, ermächtigtest, ermächtigten, ermächtigtet, ermächtigest, ermächtiget, ermächtig, ermächtigt, ermächtigend]