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Ermächtigungsgesetz  

Er|mạ̈ch|ti|gungs|ge|setz, das (Verfassungsw.): Gesetz, das (in Notzeiten) gewisse Rechte der Gesetzgebung vom Parlament auf die Regierung überträgt.
Ermächtigungsgesetz  

Er|mạ̈ch|ti|gungs|ge|setz, das (Verfassungsw.): Gesetz, das (in Notzeiten) gewisse Rechte der Gesetzgebung vom Parlament auf die Regierung überträgt.
Ermächtigungsgesetz  

n.
<n. 11; unz.> Gesetz, durch das die Befugnis zur Gesetzgebung vom Parlament auf eine Staatsbehörde, bes. die Regierung, übertragen wird; insbes. das E. des Deutschen Reiches vom 24. 3. 1933
[Er'mäch·ti·gungs·ge·setz]
[Ermächtigungsgesetzes, Ermächtigungsgesetze, Ermächtigungsgesetzen]