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ermahnen  

er|mah|nen <sw. V.; hat> [mhd. ermanen, ahd. irmanōn]: eindringlich an eine Pflicht, an ein bestimmtes Verhalten erinnern: jmdn. zur Vorsicht e.; ich muss dich ernstlich e. (zurechtweisen); »Seid leise!«, ermahnte sie die Kinder.
ermahnen  

er|mah|nen
ermahnen  

anhalten, anmahnen, ans Herz legen, ins Gewissen reden, mahnen, zur Ordnung rufen; (geh.): anempfehlen; (bildungsspr.): appellieren; (ugs.): predigen; (bayr., österr. ugs.): benzen, penzen; (veraltend): die Epistel lesen, vermahnen; (Rechtsspr.): abmahnen.
[ermahnen]
[ermahne, ermahnst, ermahnt, ermahnte, ermahntest, ermahnten, ermahntet, ermahnest, ermahnet, ermahn, ermahnend]
ermahnen  

er|mah|nen <sw. V.; hat> [mhd. ermanen, ahd. irmanōn]: eindringlich an eine Pflicht, an ein bestimmtes Verhalten erinnern: jmdn. zur Vorsicht e.; ich muss dich ernstlich e. (zurechtweisen); »Seid leise!«, ermahnte sie die Kinder.
ermahnen  

[sw.V.; hat] [mhd. ermanen, ahd. irmanon]: eindringlich an eine Pflicht, an ein bestimmtes Verhalten erinnern: jmdn. zur Vorsicht e.; ich muss dich ernstlich e. (zurechtweisen); ?Seid leise!?, ermahnte sie die Kinder.
ermahnen  

v.
<V.t.; hat> auffordern, endlich etwas zu tun, ernst an eine Pflicht erinnern, mahnen; ich ermahne Sie noch einmal, das zu unterlassen; lass dich nicht immer dreimal ~!; muss ich dich immer erst ~?; jmdn. zum Fleiß, zum Nachgeben, zur Vorsicht ~
[er'mah·nen]
[ermahne, ermahnst, ermahnt, ermahnen, ermahnte, ermahntest, ermahnten, ermahntet, ermahnest, ermahnet, ermahn, ermahnt, ermahnend]