[ - Collapse All ]
ermangeln  

er|mạn|geln <sw. V.; hat> (geh.): etw., was als notwendig, vorteilhaft, erwünscht o. Ä. betrachtet wird, nicht haben, nicht besitzen; etw. als fehlend empfinden: ich ermang[e]le dieses Vorteils; sein Vortrag ermangelte jeglicher Sachkenntnis; <auch unpers.:> es ermangelte eines Spielfeldes.
ermangeln  

er|mạn|geln <sw. V.; hat> (geh.): etw., was als notwendig, vorteilhaft, erwünscht o. Ä. betrachtet wird, nicht haben, nicht besitzen; etw. als fehlend empfinden: ich ermang[e]le dieses Vorteils; sein Vortrag ermangelte jeglicher Sachkenntnis; <auch unpers.:> es ermangelte eines Spielfeldes.
ermangeln  

[sw.V.; hat] (geh.): etw., was als notwendig, vorteilhaft, erwünscht o.Ä. betrachtet wird, nicht haben, nicht besitzen; etw. als fehlend empfinden: ich ermang[e]le dieses Vorteils; sein Vortrag ermangelte jeglicher Sachkenntnis; [auch unpers.:] es ermangelte eines Spielfeldes.
ermangeln  

ausbleiben, ermangeln, fehlen
[ausbleiben, fehlen]
ermangeln  

v.
<V.i.; hat; geh.> einer Sache ~ eine Sache nicht haben, eine Sache vermissen; uns ermangelt die Übung uns fehlt die Übung; ich werde nicht ~, es zu tun <sehr förmlich> ich werde nicht verfehlen, es zu tun, ich werde es bestimmt tun;
[er'man·geln]
[ermangle, ermangele, ermangelst, ermangelt, ermangeln, ermangelte, ermangeltest, ermangelten, ermangeltet, ermangelt, ermangelnd]