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ermatten  

er|mạt|ten <sw. V.> (geh.):

1. <ist> a)schlapp, matt werden; (bei etw.) an Kraft verlieren: ihre Arme waren von der Last ermattet; ermattet niedersinken; sein Mut war bald ermattet;

b)(selten) an Glanz verlieren; stumpf werden: das Gold ist ermattet.



2.matt, schwach machen <hat>: die Anstrengungen haben sie ermattet.
ermatten  

er|mạt|ten
ermatten  

ermüden.
[ermatten]
[ermatte, ermattest, ermattet, ermattete, ermattetest, ermatteten, ermattetet, ermatt, ermattend]
ermatten  

er|mạt|ten <sw. V.> (geh.):

1. <ist>
a)schlapp, matt werden; (bei etw.) an Kraft verlieren: ihre Arme waren von der Last ermattet; ermattet niedersinken; sein Mut war bald ermattet;

b)(selten) an Glanz verlieren; stumpf werden: das Gold ist ermattet.



2.matt, schwach machen <hat>: die Anstrengungen haben sie ermattet.
ermatten  

[sw.V.] (geh.): 1. [ist] a) schlapp, matt werden; (bei etw.) an Kraft verlieren: ihre Arme waren von der Last ermattet; ermattet niedersinken; Ü sein Mut war bald ermattet; b) (selten) an Glanz verlieren; stumpf werden: das Gold ist ermattet. 2. matt, schwach machen [hat]: die Anstrengungen haben sie ermattet.
ermatten  

v.
<V.t.; ist> matt werden; die Anstrengung, die Schwüle hat mich ermattet; ich bin sehr, <umg.> ganz ermattet; in seinem Eifer, Fleiß ~ nachlassen; ermattet niedersinken
[er'mat·ten]
[ermatte, ermattest, ermattet, ermatten, ermattete, ermattetest, ermatteten, ermattetet, ermatt, ermattet, ermattend]