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ernüchtern  

er|nụ̈ch|tern <sw. V.; hat>:

1. nüchtern machen: die frische Nachtluft ernüchterte ihn.


2.von einer rauschhaften Vorstellung od. Einbildung befreien; jmdm. seine Illusionen nehmen: Ärger und Enttäuschung hatten sie ernüchtert; ein ernüchterndes Ergebnis.
ernüchtern  


1. nüchtern machen.

2. auf den Boden der Tatsachen/der Realität zurückholen, dämpfen, die Illusion[en] nehmen/rauben/zerstören, einen Dämpfer aufsetzen, enttäuschen; (bildungsspr.): desillusionieren; (ugs.): den Zahn ziehen, frusten, wie eine kalte Dusche wirken; (Psych.): frustrieren.

[ernüchtern]
[ernüchtere, ernüchterst, ernüchtert, ernüchterte, ernüchtertest, ernüchterten, ernüchtertet, ernüchternd, ernuechtern]
ernüchtern  

er|nụ̈ch|tern <sw. V.; hat>:

1. nüchtern machen: die frische Nachtluft ernüchterte ihn.


2.von einer rauschhaften Vorstellung od. Einbildung befreien; jmdm. seine Illusionen nehmen: Ärger und Enttäuschung hatten sie ernüchtert; ein ernüchterndes Ergebnis.
ernüchtern  

[sw.V.; hat]: 1. nüchtern machen: die frische Nachtluft ernüchterte ihn. 2. von einer rauschhaften Vorstellung od. Einbildung befreien; jmdm. seine Illusionen nehmen: Ärger und Enttäuschung hatten sie ernüchtert; ein ernüchterndes Ergebnis.
ernüchtern  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. nüchtern machen, vom Rausch befreien; <fig.> von einer Einbildung befreien; jmdm. die Begeisterung, Freude nehmen; jmdn. enttäuschen, desillusionieren; die frische Luft wird ihn schnell ~; seine Rede hat mich ernüchtert; ihre zurückhaltende Art wirkte ~d auf ihn
[er'nüch·tern]
[ernüchtere, ernüchterst, ernüchtert, ernüchtern, ernüchterte, ernüchtertest, ernüchterten, ernüchtertet, ernüchtert, ernüchternd]