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ernennen  

er|nẹn|nen <unr. V.; hat> [mhd. ernennen = ganz aussprechen]:
a)für ein Amt, einen Posten bestimmen: jmdn. zu seinem Nachfolger e.;

b)den Inhaber bzw. die Inhaberin eines Amtes bestimmen: einen Nachfolger e.; der Präsident ernennt den Regierungschef auf Vorschlag des Parlaments.
ernennen  

er|nẹn|nen
ernennen  

berufen, bestellen, bestimmen, einsetzen, rufen, verpflichten; (bildungsspr.): designieren; (veraltet): denominieren; (Amtsspr.): bestallen.
[ernennen]
[ernenne, ernennst, ernennt, ernannte, ernanntest, ernannten, ernanntet, ernennest, ernennet, ernennte, ernenntest, ernennten, ernenntet, ernenn, ernannt, ernennend]
ernennen  

er|nẹn|nen <unr. V.; hat> [mhd. ernennen = ganz aussprechen]:
a)für ein Amt, einen Posten bestimmen: jmdn. zu seinem Nachfolger e.;

b)den Inhaber bzw. die Inhaberin eines Amtes bestimmen: einen Nachfolger e.; der Präsident ernennt den Regierungschef auf Vorschlag des Parlaments.
ernennen  

[unr.V.; hat] [mhd. ernennen= ganz aussprechen]: a) für ein Amt, einen Posten bestimmen: jmdn. zu seinem Nachfolger e.; b) den Inhaber eines Amtes bestimmen: einen Nachfolger e.; der Präsident ernennt den Regierungschef auf Vorschlag des Parlaments.
ernennen  

v.
<V.t. 188; hat> bestimmen, einsetzen (in ein Amt); er wurde zum Oberschulrat ernannt
[er'nen·nen]
[ernenne, ernennst, ernennt, ernennen, ernannte, ernanntest, ernannten, ernanntet, ernennest, ernennet, ernennte, ernenntest, ernennten, ernenntet, ernenn, ernannt, ernennend]