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ernten  

ẹrn|ten <sw. V.; hat> [für mhd. arnen, ahd. arnon, zu: ar[a]n = Ernte]: (die reifen Feld- u. Gartenfrüchte) durch Pflücken, Mähen usw. einbringen: Getreide, Kartoffeln, Obst e.; Undank, keinen Dank e. (mit etw. keinen Beifall, eher Ablehnung finden); sie erntete nur Spott; der Künstler erntete großen Beifall.
ernten  

ẹrn|ten
ernten  


1. abernten, einbringen, einernten, einfahren; (österr.): fechsen; (regional): bergen.

2. bekommen, einstecken, erhalten, erleiden, finden; (geh.): bedacht werden, zuteilwerden; (ugs.): sich einfangen, sich einhandeln, kriegen; (geh. veraltend): teilhaftig werden.

[ernten]
[ernte, erntest, erntet, erntete, erntetest, ernteten, erntetet, ernt, erntend]
ernten  

ẹrn|ten <sw. V.; hat> [für mhd. arnen, ahd. arnon, zu: ar[a]n = Ernte]: (die reifen Feld- u. Gartenfrüchte) durch Pflücken, Mähen usw. einbringen: Getreide, Kartoffeln, Obst e.; Undank, keinen Dank e. (mit etw. keinen Beifall, eher Ablehnung finden); sie erntete nur Spott; der Künstler erntete großen Beifall.
ernten  

[sw.V.; hat] [für mhd. arnen, ahd. arnon, zu: ar[a]n= Ernte]: (die reifen Feld- u. Gartenfrüchte) durch Pflücken, Mähen usw. einbringen: Getreide, Kartoffeln, Obst e.; Ü Undank, keinen Dank e. (mit etw. keinen Beifall, eher Ablehnung finden); sie erntete nur Spott; der Künstler erntete großen Beifall.
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v.
<V.t.; hat> mähen od. sammeln u. einbringen (Feld-, Gartenfrüchte); <fig.> bekommen, erhalten; ~, ohne gesät zu haben <fig.> den Erfolg anderer für sich ausnutzen; Anerkennung, Dank, Lob, Undank ~ <fig.> Getreide, Kartoffeln, Obst ~; die Früchte seiner Arbeit, seines Fleißes ~ <fig.> viel, wenig ~ [Ernte]
['ern·ten]
[ernte, erntest, erntet, ernten, erntete, erntetest, ernteten, erntetet, ernt, erntet, erntend]