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erpressen  

er|prẹs|sen <sw. V.; hat>:

1. durch Drohungen od. mit Gewalt unter Druck setzen u. zu etw. zwingen, nötigen: er wurde von ihr/durch sie mit seinen früheren Briefen erpresst; ich lasse mich nicht e.


2.durch Drohungen od. Gewalt erlangen: man erpresste von ihm Geld, ein Geständnis; eine erpresste Zusage.
erpressen  

er|prẹs|sen
erpressen  

bedrängen, bedrohen, [die] Daumenschrauben anlegen/ansetzen/anziehen, Druck ausüben, fordern, gefügig machen, Gewalt antun, knebeln, nötigen, terrorisieren, unter Druck setzen, zwingen, zusetzen; (geh.): gebieten; (ugs.): das Messer an die Kehle setzen, die Pistole auf die Brust setzen; (abwertend): drangsalieren, tyrannisieren; (früher): brandschatzen.
[erpressen]
[erpresse, erpresst, erpresste, erpresstest, erpressten, erpresstet, erpressest, erpresset, erpress, erpressend]
erpressen  

er|prẹs|sen <sw. V.; hat>:

1. durch Drohungen od. mit Gewalt unter Druck setzen u. zu etw. zwingen, nötigen: er wurde von ihr/durch sie mit seinen früheren Briefen erpresst; ich lasse mich nicht e.


2.durch Drohungen od. Gewalt erlangen: man erpresste von ihm Geld, ein Geständnis; eine erpresste Zusage.
erpressen  

[sw.V.; hat]: 1. durch Drohungen od. mit Gewalt unter Druck setzen u. zu etw. zwingen, nötigen: er wurde von ihr/durch sie mit seinen früheren Briefen erpresst; ich lasse mich nicht e. 2. durch Drohungen od. Gewalt erlangen: man erpresste von ihm Geld, ein Geständnis; eine erpresste Zusage.
erpressen  

v.
<V.t.; hat> unter Drohung od. Androhung von Gewalt verlangen; er wurde angeblich erpreßt/ erpresst
[er'pres·sen]
[erpresse, erpresst, erpressen, erpresste, erpresstest, erpressten, erpresstet, erpressest, erpresset, erpress, erpresst, erpressend]