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erproben  

er|pro|ben <sw. V.; hat>: auf bestimmte Eigenschaften, auf die Eignung zu etw. prüfen, einer Belastungs- od. Bewährungsprobe unterziehen: das Mittel muss noch klinisch erprobt werden; jmdn. auf seine Zuverlässigkeit hin e.
erproben  

er|pro|ben
erproben  

abchecken, auf die Probe stellen, ausprobieren, die Probe aufs Exempel machen, durchsehen, einem Test unterziehen, einen Versuch starten, einen Versuchsballon steigen lassen/starten, einer Prüfung unterwerfen/unterziehen, einsehen, Probe fahren/sitzen/laufen, probieren, prüfen, testen, überprüfen, untersuchen, versuchen; (ugs.): auf den Zahn fühlen, auf Herz und Nieren prüfen, herumdoktern, herumprobieren, unter die Lupe nehmen, tüfteln, zirkeln.
[erproben]
[erprobe, erprobst, erprobt, erprobte, erprobtest, erprobten, erprobtet, erprobest, erprobet, erprob, erprobend]
erproben  

er|pro|ben <sw. V.; hat>: auf bestimmte Eigenschaften, auf die Eignung zu etw. prüfen, einer Belastungs- od. Bewährungsprobe unterziehen: das Mittel muss noch klinisch erprobt werden; jmdn. auf seine Zuverlässigkeit hin e.
erproben  

[sw.V.; hat]: auf bestimmte Eigenschaften, auf die Eignung zu etw. prüfen, einer Belastungs- od. Bewährungsprobe unterziehen: das Mittel muss noch klinisch erprobt werden; jmdn. auf seine Zuverlässigkeit hin e.
erproben  

v.
<V.t.; hat> auf die Probe stellen, prüfen; jmds. Ausdauer, Ehrlichkeit, Geschick, Treue, Zuverlässigkeit ~; ein in der Not erprobter Freund; ein Gerät praktisch ~; nur erprobte Heilmethoden, Medikamente anwenden
[er'pro·ben]
[erprobe, erprobst, erprobt, erproben, erprobte, erprobtest, erprobten, erprobtet, erprobest, erprobet, erprob, erprobt, erprobend]